
"Freundschaft ist eine Seele in 2 Körpern" - Aristoteles
Nun ja, wieder ein Thema, was nicht ohne ist... Freundschaft ist meiner Meinung nach fast überlebenswichtig für einen Menschen. Und obwohl ich noch nicht so viel Lebenserfahrung gemacht habe, habe ich doch schon die ein oder andere Variante an Freundschaft erlebt.
Zum einen "die beste Freundin", die man schon seit Jahren kennt. Man weiß meistens wie es ihr gerade geht oder in welcher Lebenssituation sie sich gerade befindet. Mit ihr setzt man sich einfach auch einfach mal auf den Balkon und leert bei zahlreichen Zigaretten eine Flasche Sekt, oder auch mal 2...
Zum anderen, die sich entwickelnden guten Freundschaften "im Alter" (*g*), die sich in späteren Lebensabschnitten ergeben. Man lernt weniger Leute kennen, aber man schaut man "sucht" sich die Leute besser aus...oder auch nicht (aber dazu später mehr). Auch daraus können sich innige und vertrauensvolle Freundschaften entwickeln...auch wenn anfangs die gemeinsame Vergangenheit (wie bei den Sandkastenfreundschaften) zu fehlen scheinen...dies wird meist durch gemeinsame Erfahrungen wett gemacht.
Allerdings gibt es auch die Freundschaften, die sich auf den ersten Blick anfühlen, als würden sie schon Jahre dauern (obwohl man sich erst ein paar Wochen oder Monate kennt) und man sich schon Jahre kennt. Man erzählt einander schnell sehr persönliche Dinge, weil man einfach weiß, dass das Gegenüber einen versteht (was auch wirklich so ist) und man genauso gerne zu hört. Doch oft kommt es dann durch "Kleinigkeiten" zu einem Bruch dieser scheinbar so innigen und intensiven Freundschaft...und der "Zurückgelassene" fragt sich, was er falsch gemacht habe, da man viel "Gefühl" in diese Freundschaft investiert hat. Der Zurückgelassene ist enttäuscht und glaubt danach schon fast nicht mehr an diese Art an Freundschaft...aber glücklicherweise gibt es noch die beste Freundin und andere gute Freunde, die einen dann auffangen.
Es ist eben doch was wahres dran, dass man erst bei gewissen "Bewährungsproben" merkt, ob es sich um wirkliche "Freundschaften" handelt...eine sehr bittere Erfahrung, die man machen kann...und offensichtlich machen muss!
Aber erst nach Rückschlägen sieht man offenbar, was man an den wenigen Leuten hat, die für einen immer da sind!!!
Hiermit ein Gruß an Katrin B. aus W. , Sarah B aus W. und Anni D. aus G.


3 Kommentare:
Es gibt Leute, die gleich jeden als Freund bezeichnen, mit dem sie mehr als drei Worte gewechselt haben. Ich bezweifle, daß die auch nur einen blassen Schimmer davon haben, was Freundschaft wirklich ist.
Ich glaube, da kenne ich auch eine bestimmte Person, die du auch kennst*g* Aber die hier beschriebene Situation hatte nichts mit deiner Beschreibung zu tun
Allerdings bin ich durch jüngste Ereignisse echt vorsichtig geworden...noch vorsichtiger als ich es eh schon bin (ich glaube, man nennt das auch Pessimismus).
Da sieht man aber wieder, wie wichtig und wertvoll doch wahre Freundschaften sind.
Ja, ich hab da auch recht leidvolle Erfahrungen gemacht.
Wie heißt es so schön: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
So. Ich glaub die Werbepause is um. :)
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